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	<title>Abstracts Archive - Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</title>
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	<title>Abstracts Archive - Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</title>
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	<item>
		<title>Sexualität und Schmerz</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/sexualitaet-und-schmerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 15:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D2 WE6]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/sexualitaet-und-schmerz/">Sexualität und Schmerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
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			<p>Elisabeth Udier</p>

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			<p>Neben der allgemeinen Klärung der Begrifflichkeit „Sexualität“ und einer einführenden Darstellung von weiblichen und männlichen Sexualstörungen werden in diesem Vortrag über zwei Einheiten die wesentlichen Komponenten von Schmerzgeschehen und deren mögliche physiotherapeutische Strategien diskutiert.</p>
<p>Auf Basis des biopsychosozialen Denkmodells von Schmerz und der Darstellung des interdisziplinären Zugangs spielen neben der ausführlichen Sexualanamnese und der schrittweisen Diagnosestellung auch interdisziplinäre Therapieformen eine wesentliche Rolle.</p>
<p>Klarerweise nehmen im Rahmen der uro-gynäkologisch-proktologischen Krankheitsbilder sowohl edukative als auch klassisch interventionelle physiotherapeutische Techniken am Beckenboden einen wesentlichen Part ein. Diese Behandlungsmöglichkeiten werden anhand eines klinischen Beispiels vorgestellt und gemeinsam reflektiert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/sexualitaet-und-schmerz/">Sexualität und Schmerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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		<title>Radiodiagnostik für SchmerztherapeutInnen</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/radiodiagnostik-fuer-schmerztherapeutinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 15:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D2 WE6]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/radiodiagnostik-fuer-schmerztherapeutinnen/">Radiodiagnostik für SchmerztherapeutInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
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			<p>Manfred Tillich</p>

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			<p>Der erste Teil des Vortrags befasst sich mit den Indikationen zu radiologischen Untersuchungen bei PatientInnen mit Rückenschmerzen, da insbesondere bei unspezifischem Rückenschmerz keine radiologische Bildgebung indiziert ist.</p>
<p>Es werden die verschiedenen radiologischen Untersuchungsmodalitäten vorgestellt und deren Stärken und Schwächen in der Abklärung von SchmerzpatientInnen diskutiert. Ferner wird die Problematik der Strahlenbelastung durch die unterschiedlichen radiologischen Untersuchungen thematisiert.</p>
<p>Die wichtigsten Krankheitsbilder der Wirbelsäule und deren radiologischen Zeichen werden vorgestellt und das Problem der oft bestehenden Divergenz zwischen den radiologischen morphologischen Befunden und der Klinik der PatientInnen diskutiert.</p>
<p>Im zweiten Teil des Vortrages werden die verschiedenen bildgesteuerten Blockaden und deren Indikationen und Kontraindikationen vorgestellt. Weiters werden die potentiellen Komplikationen und Nebenwirkungen vermittelt. Die Wichtigkeit der multidisziplinären abschließend interaktiv diskutiert.</p>
<p><a href="/tillich-manfred/">→ Profil <strong>Manfred Tillich</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/radiodiagnostik-fuer-schmerztherapeutinnen/">Radiodiagnostik für SchmerztherapeutInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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		<title>Chronische Schmerzen aus pädiatrischer Sicht</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/chronische-schmerzen-aus-paediatrischer-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D2 WE6]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pädiatrie]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/chronische-schmerzen-aus-paediatrischer-sicht/">Chronische Schmerzen aus pädiatrischer Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
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			<p>Renate Häfner</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Gelenkschmerzen stellen bei Kindern und Jugendlichen ein häufiges Problem dar. Nur bei wenigen Kindern entwickelt sich daraus jedoch eine Erkrankung, die mit starken, den Alltag einschränkenden Schmerzen einhergeht.</p>
<p>Die Ursache einer solchen chronischen Schmerzstörung ist vielfältig, sowohl körperliche als auch psychische Faktoren und Belastungen jeglicher Art spielen eine Rolle. Entscheidend für den Verlauf ist eine frühe Erkennung, wozu auch der Ausschluss von anderen Erkrankungen gehört. Dabei muss beachtet werden, dass eine Überdiagnostik vermieden wird, banale Befunde nicht als ursächlich interpretiert werden dürfen.</p>
<p>Die Behandlung besteht in einer multimodalen Schmerztherapie, die an die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen angepasst werden muss. Dabei ergänzen sich ärztliche Führung, psychologische Betreuung, Physiotherapy, Ergotherapie und Sporttherapie. Die Kinder müssen in der Therapie wieder die Freude an der Bewegung entdecken und Strategien entwickeln, die sie selbst gegen den Schmerz einsetzen können. Es gilt in der Therapie das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Medikamente helfen in dieser Situation nicht weiter, sondern führen oft durch Nebenwirkungen zu zusätzlichen Beschwerden.</p>
<p>Wenn die Patienten und ihre Familien sich der Herausforderung einer solchen Therapie stellen, sind die Aussichten günstig. Die Kinder lernen, dem Schmerz im Alltag weniger Raum zu geben. Dadurch vermindert sich auch die Schmerzintensität, Teilhabe an einem aktiven Alltagsleben und Lebensfreude kehren zurück.</p>
<p><a href="/haefner-renate/">→ Profil <strong>Renate Häfner</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/chronische-schmerzen-aus-paediatrischer-sicht/">Chronische Schmerzen aus pädiatrischer Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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		<title>Rheumatische Erkrankungen aus pädiatrischer Sicht</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/rheumatische-erkrankungen-aus-paediatrischer-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D2 WE6]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Pädiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Rheumatische Erkrankungen]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/rheumatische-erkrankungen-aus-paediatrischer-sicht/">Rheumatische Erkrankungen aus pädiatrischer Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
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			<p>Renate Häfner</p>

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			<p>Das führende Symptom bei rheumatischen Erkrankungen ist die Arthritis. Diese schmerzhafte Gelenksentzündung führt bei Kindern rasch zu schmerzentlastenden Fehlhaltungen, die unbehandelt zur festen Gelenkkontraktur führen können.</p>
<p>Kleine Kinder äußern den Schmerz oft nicht direkt. Man muss auf versteckte Schmerzäußerungen achten: die Kinder werden weinerlich, ängstlich, schlafen unruhig und verändern ihr Bewegungsmuster.</p>
<p>Die Behandlung der Arthritis erfolgt multidisziplinär. Medikamente sind erforderlich, um Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu stoppen und das fehlgeleitete Immunsystem zu regulieren. Genauso wichtig ist jedoch eine individuelle Physiotherapie, die eingeschränkte Gelenke beweglich macht, Gelenkfehlhaltungen ausgleicht und somit die Bildung von bleibenden Kontrakturen vermeidet. In der Ergotherapie lernen die Kinder, ihre erkrankten Gelenke bei Alltagsbewegungen wie Schreiben, Malen, Basteln günstig einzusetzen. Wie bei allen chronischen Erkrankung gehört eine psychosoziale Betreuung des Kindes und seiner Familie zur Therapie.</p>
<p>Die Prognose ist günstig, wenn die multidisziplinäre Therapie frühzeitig einsetzt und konsequent weiter geführt wird. Den meisten Kindern kann man damit ein normales, schmerzfreies Leben ermöglichen.</p>
<p><a href="/haefner-renate/">→ Profil <strong>Renate Häfner</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/rheumatische-erkrankungen-aus-paediatrischer-sicht/">Rheumatische Erkrankungen aus pädiatrischer Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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		<title>Schwangere und Stillende in der Schmerztherapie</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/schwangere-und-stillende-in-der-schmerztherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D2 WE6]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Vortrag vermittelt ein Grundverständnis über die Besonderheiten der Schmerztherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit. Ausgangspunkt stellen basale Überlegungen zu Teratogenität und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/schwangere-und-stillende-in-der-schmerztherapie/">Schwangere und Stillende in der Schmerztherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
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			<p>Helmar Bornemann-Cimenti</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Dieser Vortrag vermittelt ein Grundverständnis über die Besonderheiten der Schmerztherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit. Ausgangspunkt stellen basale Überlegungen zu Teratogenität und Vulnerabilität dar, es folgen Gedanken zur Auswirkung von Schmerz auf den Fetus. Spezielles Augenmerk wird auf nichtmedikamentöse Therapieformen gelegt. Hier sollte erreicht werden, dass Maßnahmen wie Physio- und Bewegungstherapie, die eine guter Evidenz und Wirkung besitzen, als sinnvolle Therapiemöglichkeiten erkannt werden.</p>
<p>Die relevantesten Analgetika werden im Überblick besprochen. Wenige Substanzen sind wirklich gefährlich, aber eigentlich keine &#8211; nicht einmal die häufig empfohlenen Substanzen wie Paracetamol oder Tramadol &#8211; ist garantiert sicher. Dementsprechend muss immer eine individuelle Nutzen-/ Risikobewertung erfolgen.</p>
<p>Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Stillzeit: Wie kann die potentielle Exposition von Säuglingen durch Substanzen über die Muttermilch reduziert werden. ​Hier spielen Einnahme- und Stillzeitpunkt, Alter des Säuglings, orale Bioverfügbarkeit, etc. eine relevante Rolle.</p>
<p>Anhand von Datenbanken wie embryotox.de stehen ständige aktualisierte Informationen zu medikamentösen Therapiemöglichkeiten (auch abseits von Analgetika) zur Verfügung, die man regelmäßig durchsuchen sollte, wenn man Schwangere und Stillende begleitet.</p>
<p><a href="/bornemann-cimenti-helmar/">→ Profil <strong>Helmar Bornemann-Cimenti</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/schwangere-und-stillende-in-der-schmerztherapie/">Schwangere und Stillende in der Schmerztherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pharmakologie: Galenik, Interaktionen, Grundlagen. Medikamentenmanagement anhand von Fallarbeit</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/pharmakologie-galenik-interaktionen-grundlagen-medikamentenmanagement-anhand-von-fallarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D2 WE6]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamentenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für eine optimierte Schmerztherapie ist oft der Einsatz mehrerer Analgetika notwendig. Gerade bei alten Patienten erhöhen diese die bestehende...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/pharmakologie-galenik-interaktionen-grundlagen-medikamentenmanagement-anhand-von-fallarbeit/">Pharmakologie: Galenik, Interaktionen, Grundlagen. Medikamentenmanagement anhand von Fallarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Martina Anditsch</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Für eine optimierte Schmerztherapie ist oft der Einsatz mehrerer Analgetika notwendig. Gerade bei alten Patienten erhöhen diese die bestehende Polypharmazie und das Risiko für klinisch relevante Arzneimittelwechselwirkungen und lebensbedrohlichen Symptomen wie Blutungen, Organ- und Kreislaufversagen und Delir.</p>
<p>In einem großen Prozentsatz kann durch die individuelle Auswahl der richtigen Medikamente schwerwiegenden UAW vermieden werden.</p>
<p>Anhand von Fallbeispielen sollen mit Zuhilfenahme verschiedener Interaktionstools wichtige klinisch relevante Wechselwirkungen von Analgetika aufgezeigt werden und Vorschläge zur Therapieoptimierung gemeinsam diskutiert werden. Dabei fließen auch die neuesten Meldungen über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) von EMEA und FDA ein.</p>
<p><a href="/anditsch-martina/">→ Profil <strong>Martina Anditsch</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/pharmakologie-galenik-interaktionen-grundlagen-medikamentenmanagement-anhand-von-fallarbeit/">Pharmakologie: Galenik, Interaktionen, Grundlagen. Medikamentenmanagement anhand von Fallarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie, Einblick in Theorie und Praxis</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/interdisziplinaere-multimodale-schmerztherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 16:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D1 WE4]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[IMST]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie (IMST) wird die gleichzeitige, inhaltlich, zeitlich und in der Vorgehensweise aufeinander abgestimmte...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/interdisziplinaere-multimodale-schmerztherapie/">Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie, Einblick in Theorie und Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Eckart Metje</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Als Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie (IMST) wird die gleichzeitige, inhaltlich, zeitlich und in der Vorgehensweise aufeinander abgestimmte umfassende Behandlung von Patient*innen mit chronifizierten Schmerzsyndromen bezeichnet, in die verschiedene somatische, körperlich übende, psychologisch übende und psychotherapeutische Verfahren nach vorgegebenem Behandlungsplan mit identischem, unter den Therapeuten abgesprochenem Therapieziel eingebunden sind (<span style="font-size: small;">„Multimodale Schmerztherapie – Konzepte und Indikationen“; Der Schmerz &#8211; April 2009).</span></p>
<p>Die IMST basiert auf einem bio-psycho-sozialem Medizinverständnis und versucht, die unterschiedlichen Dimensionen einer Schmerzerkrankung zu erfassen, in einen Kontext zu stellen und in das therapeutische Vorgehen mit einzubeziehen. Ein schmerztherapeutisches Assessment bietet hierfür eine strukturierte Vorgehensweise, mit der mögliche Therapieziele herausgearbeitet werden und ergebnisoffen die Indikation für eine IMST überprüft wird. Übergeordnetes Therapieziel der IMST ist die Verbesserung der Funktionsfähigkeit. Für Patient*innen kann die IMST eine Herausforderung sein, da sie eine aktive Teilnahme am Behandlungsprozess einfordert.</p>
<p>Die Aufgabenbereiche der in der IMST tätigen Berufsgruppen (Ärzt*innen, Psycholog*innen, Bewegungstherapeut*innen) sind geprägt von spezialisiertem Fachwissen – gleichzeitig sind die Berufsgruppen fortwährend in intensive, interdisziplinäre Teamprozesse eingebunden, in denen die Entscheidungen über Behandlungsziele und – schritte gemeinsam gefunden, überprüft und gestaltet werden wollen.</p>
<p>Dieser Vortrag möchte die Welt der IMST aus verschiedenen Perspektiven und anhand von Beispielen aus der stationären Praxis lebendig werden lassen. Er setzt eine aktive Teilnahme zum Erlernen erster Tools voraus.</p>
<p><a href="/metje-eckart/">→ Profil <strong>Eckart Metje</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kopfschmerz</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/kopfschmerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 10:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D1 WE4]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungskopfschmerz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kopfschmerz ist eines der häufigsten Symptome und hat erhebliche individuelle wie sozioökonomische Belastungen zur Folge. Die Global Burden of Disease Study der Weltgesundheitsorganisation weist Spannungskopfschmerz und Migräne hinter Zahnkaries...</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
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			<p>Christian Wöber</p>

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	</div>

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			<p>Kopfschmerz ist eines der häufigsten Symptome und hat erhebliche individuelle wie sozioökonomische Belastungen zur Folge. Die Global Burden of Disease Study der Weltgesundheitsorganisation weist Spannungskopfschmerz und Migräne hinter Zahnkaries als die weltweit zweit- und dritthäufigsten Erkrankungen aus. Was die krankheitsbedingte Belastung betrifft, liegt Migräne unter mehr als 300 Erkrankungen an sechster Stelle und in der Altersgruppe der unter 50jährigen an dritter Stelle.</p>
<p>Der Umgang mit Kopfschmerz im ärztlichen Alltag ist eine diagnostische wie therapeutische Herausforderung. Es gilt einerseits, potentiell bedrohliche Kopfschmerzen rasch zu erkennen und wiederkehrende oder chronische Kopfschmerzen zuzuordnen und andererseits eine adäquate Therapie einzuleiten, die den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen gerecht wird, wirksam und verträglich ist.</p>
<p>Die Notwendigkeit, die aktuelle Situation zu verbessern ist, zeigt sich u.a. darin, dass in Österreich (wie in vielen anderen Ländern) nur ein kleiner Teil der Migränebetroffenen zur Attackentherapie migränespezifische Triptane verwendet und Personen mit häufigen Kopfschmerzen oft keine ausreichende vorbeugende Behandlung erhalten. Entsprechende Zahlen wurden kürzlich von der Arbeitsgruppe Kopfschmerz der Univ.-Klinik für Neurologie Wien auf Basis von Daten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und in acht österreichischen Kopfschmerzzentren erhoben.</p>
<p>Inhalt des Beitrages ist es, Strategien zum Erfassen potentiell bedrohlicher Kopfschmerzen aufzuzeigen sowie die Grundlagen der Klinik, Diagnostik und Therapie jener Kopfschmerzformen darzustellen, mit denen SchmerzspezialistInnen am häufigsten konfrontiert sind. Ziel ist es, den Umgang mit Migräne, Spannungskopfschmerz, Clusterkopfschmerz und Kopfschmerz durch übermäßigen Medikamentengebrauch praxisbezogen zu erarbeiten und zu einer Verbesserung in der Betreuung von PatientInnen mit Kopfschmerzen beizutragen.</p>
<p><a href="/woeber-christian/">→ Profil <strong>Christian Wöber</strong></a></p>

		</div>
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		<item>
		<title>Tumorschmerztherapie</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/tumorschmerztherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 10:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D1 WE4]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzdiagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tumorerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Tumorschmerztherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen treten bei ca. 80% Patienten mit einer Tumorerkrankung auf und können durch die Erkrankung selbst verursacht sein, oder assoziiert - häufig als Therapiefolgen. Obwohl sie relativ einfach nach dem WHO-Stufenschema behandelbar wären, leidet noch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/tumorschmerztherapie/">Tumorschmerztherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Imke Strohscheer</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Schmerzen treten bei ca. 80% Patienten mit einer Tumorerkrankung auf und können durch die Erkrankung selbst verursacht sein, oder assoziiert &#8211; häufig als Therapiefolgen. Obwohl sie relativ einfach nach dem WHO-Stufenschema behandelbar wären, leidet noch immer ca. 1/3 aller Patienten unter unzulänglich behandelten Schmerzen. Hauptursache ist die Unkenntnis der behandelnden Ärzte.</p>
<p>Für eine suffiziente Schmerztherapie muss zunächst die Schmerzdiagnose gestellt werden, hier spielt die Ätiologie eine entscheidende Rolle. Neben den Medikamenten des WHO-Stufenschema sollten sogenannte Koanalgetika eingesetzt werden, die sich nahezu logisch aus der Ätiologie der Schmerzen ergeben.</p>
<p>Folgende grundsätzliche Regeln sind hilfreich:</p>
<ol>
<li>Einfache Schmerztherapie wählen</li>
<li>Gute Aufklärung von Patienten und Angehörigen</li>
<li>Fixes Zeitschema der Medikamenteneinnahme festlegen, Anpassung der Dosis bei Fortschreiten der Erkrankung</li>
<li>Nebenwirkungsmanagement durchführen</li>
<li>Bedarfsmedikation verordnen und erklären</li>
</ol>
<p>In jedem Fall sollte bedacht werden, ob nichtmedikamentöse Maßnahmen (in erster Linie physiotherapeutische Anwendungen) in die Behandlung mit eingebunden werden können.</p>
<p>Invasive Schmerztherapien sind sehr selten und nur in Ausnahmefällen notwendig.</p>
<p>Bei komplexen Schmerzsyndromen sollten zeitnah spezialisierte Palliativmediziner mit einbezogen werden.</p>
<p><strong>Statements</strong></p>
<ol>
<li>Es ist eine Verpflichtung von Ärzten, Schmerzen bei Patienten mit Tumorerkrankungen rasch und suffizient zu behandeln.</li>
<li>Schmerzen bei Tumorerkrankungen sind heutzutage in nahezu allen Fällen befriedigend zu behandeln, unbehandelbare Schmerzen sind eine Rarität.</li>
<li>Die richtige Schmerzdiagnose ist ein wichtiger Schlüssel für eine gute Schmerztherapie.</li>
<li>Die Aufklärung von Patienten ist eine notwendige Basis.</li>
<li>Neben Opioiden spielen bei der Behandlung Koanalgetika eine wichtige Rolle, ebenso ein gutes Nebenwirkungsmanagement.</li>
<li>Bei komplexen Schmerzsyndromen rechtzeitig spezialisierte Ärzte mit einbeziehen.</li>
</ol>
<p><a href="/strohscheer-imke/">→ Profil <strong>Imke Strohscheer</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/tumorschmerztherapie/">Tumorschmerztherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Palliativmedizin: Luftnot, Terminalphase, ethische Fragen am Lebensende</title>
		<link>https://fokus-medizin.at/palliativmedizin-luftnot-terminalphase-ethische-fragen-am-lebensende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 10:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstract – D1 WE4]]></category>
		<category><![CDATA[Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschrittenen Tumorerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Palliativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luftnot ist ein häufiges Symptom bei Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen und beeinträchtigt durch damit verbundene Angst die Lebensqualität erheblich. Nach dem Ausschluss kausaler...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/palliativmedizin-luftnot-terminalphase-ethische-fragen-am-lebensende/">Palliativmedizin: Luftnot, Terminalphase, ethische Fragen am Lebensende</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element abstract-autor" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Imke Strohscheer</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Luftnot ist ein häufiges Symptom bei Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen und beeinträchtigt durch damit verbundene Angst die Lebensqualität erheblich. Nach dem Ausschluss kausaler Therapiemöglichkeiten sind Opioide in niedrigen Dosierungen (2,5 – 5 mg Morphin) die medikamentösen Mittel der ersten Wahl. Supportive nicht-medikamentöse Maßnahmen sind mindestens ebenso wichtig, insbesondere Interventionen zur Angstreduktion und Verbesserung der physikalischen Einschränkungen.</p>
<p>Oftmals stellt sich im medizinischen Kontext die Frage von Gabe von parenteraler Flüssigkeit oder gar Ernährung am Lebensende. Für die Applikation von parenteraler Flüssigkeit in der Terminalphase gibt es in der Regel keine Indikation, allerdings ist dieses Thema für Angehörige emotional sehr belastend und erfordert genaue Kenntnisse und Empathie der behandelnden Ärzte. Es gibt Daten, die den Verzicht auf Flüssigkeitsgabe rechtfertigen und im Gegenteil sogar potentiellen Schaden aufzeigen.</p>
<p>Die Prinzipien der Sterbebegleitung sind inzwischen in einigen Leitlinien festgelegt. Das Anpassen der Schmerztherapie, gute Symptomlinderung, Begleitung der Angehörigen und ‚Comfort-Care‘ sind zentrale Anliegen einer guten Sterbebegleitung. Das medizinische Personal trägt die Verantwortung dafür, wie die letzte Lebenszeit eines absehbar sterbenden Menschen gestaltet sein wird. Trauerbegleitung von Angehörigen ist ein menschliches Anliegen.</p>
<p><strong>Statements</strong></p>
<ol>
<li>Die größte Angst von Menschen ist es, zu ersticken. Luftnot ist allerdings symptomatisch meist gut zu lindern.</li>
<li>Nach Ausschluss kausaler Möglichkeiten sind Opioide in niedrigen Dosierungen die Mittel der ersten Wahl zur Behandlung von Luftnot.</li>
<li>Für die Gabe von parenteraler Flüssigkeitsgabe am Lebensende gibt es keine Evidenz.</li>
<li>Flüssigkeitsgabe ist emotional sehr besetzt, die Würdigung dieses Phänomens ist unerlässlich.</li>
<li>Sterbebegleitung gehört selbstverständlich zu den Aufgaben medizinischen Personals, es gibt diesbezüglich viele Empfehlungen.</li>
<li>Die Verantwortung für eine gelungene letzte Lebensphase von Menschen liegt hauptsächlich in den Händen der Behandler.</li>
</ol>
<p><a href="/strohscheer-imke/">→ Profil <strong>Imke Strohscheer</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><button onmouseenter="this.style.backgroundColor='#5f9434'; this.style.color='#f7f7f7';" onmouseleave="this.style.backgroundColor='#6DAB3C'; this.style.color='#fff';" style="background-color:#6DAB3C; color:#fff;" class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-sm vc_btn3-shape-square vc_btn3-style-flat" onclick="window.history.back();">Zurück</button></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://fokus-medizin.at/palliativmedizin-luftnot-terminalphase-ethische-fragen-am-lebensende/">Palliativmedizin: Luftnot, Terminalphase, ethische Fragen am Lebensende</a> erschien zuerst auf <a href="https://fokus-medizin.at">Ausbildung Spezielle Schmerztherapie</a>.</p>
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			</item>
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