Therapieoptionen bei schmerzhaften Neuropathien, schmerzhaften Querschnittssyndromen und zentralen Schmerzen in der Praxis – Stefan Quasthoff

Auf einen Blick: Nach dem Schlaganfall sind die Neuropathien die zweithäufigste neurologische Erkrankung die zu Behinderung, Schmerzen und Tod führen können. Ca. 50 % der Polyneuropathien sind schmerzhaft. Neuropathische Schmerzen sind die direkte Folge einer Schädigung oder Erkrankung somatosensorischer Nervenstrukturen im peripheren und/oder im zentralen Nervensystem. Ziel

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Die klinisch-physikalische Basisuntersuchung von SchmerzpatientInnen – Andreas Sandner-Kiesling

Das Erkennen der Schmerzursache ist essentiell für eine kausale Therapie. Die kausale Therapie stellt das oberste und primäre Ziel der Schmerztherapie dar. Falls das nicht möglich ist, erst dann erfolgt die Behandlung der bestehenden Schmerzen symptomatisch. Wenn ein Schmerzpatient die Praxis oder Ambulanz betritt, beginnt ein Standardprozess:[read_more text="Mehr Informationen" title="Mehr Informationen" url="https://fokus-medizin.at/die-klinisch-physikalische-basisuntersuchung-von-schmerzpatientinnen-andreas-sandner-kiesling/" align="left"]
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Nicht-Opioid-Analgetika – Ekkehard Schweitzer

Nicht-Opioid-Analgetika zählen zu den meistverkauften Arzneimitteln weltweit. Es handelt sich dabei aber keineswegs um „ungefährliche“ Medikamente. Generell unterscheidet man die sauren, antiphlogistisch, analgetisch und antipyretisch wirksamen nicht-steriodalen Antirheumatika (NSAR) von den nicht-antiphlogistisch, aber analgetisch und antipyretisch wirksamen Substanzen Paracetamol (Acetaminophen) und Metamizol (Dipyrone, Novaminsulfon). In Österreich nicht[read_more text="Mehr Informationen" title="Mehr Informationen" url="https://fokus-medizin.at/nicht-opioid-analgetika-ekkehard-schweitzer/" align="left"]
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Pharmakologische Grundlagen – Thomas Griesbacher

Die Grundaufgabe der Pharmakologie als medizinische Fachdisziplin ist die Aufklärung der molekularen Wirkungsmechanismen von Arzneimitteln. Diese Mechanismen liegen auch den bei der Verwendung von Arzneimitteln beobachteten unerwünschten Wirkungen zugrunde. Konsequenterweise kann die Pharmakologie so Nebenwirkungen, Komplikationen etc. erklären und gegebenenfalls vermeiden helfen. Ebenso können diese Mechanismen Ausgangspunkt[read_more text="Mehr Informationen" title="Mehr Informationen" url="https://fokus-medizin.at/pharmakologische-grundlagen-thomas-griesbacher/" align="left"]
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Bio-psycho-soziales Schmerzmodell – Claus Derra

Da bei der Chronifizierung von Schmerzen die psychosozialen Faktoren in der Bedeutung zunehmen, ist die Kenntnis des bio-psychosozialen Krankheitsmodells für die Diagnostik und Behandlung von besonderer Bedeutung. Die neurobiologischen Grundlagen der zentralen Schmerzverarbeitung sind heute gut bekannt und lassen sich in ein Schmerzwahrnehmungs- und ein Schmerzverarbeitungssystem differenzieren.[read_more text="Mehr Informationen" title="Mehr Informationen" url="https://fokus-medizin.at/bio-psycho-soziales-schmerzmodell-claus-derra/" align="left"]
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Neurophysiologie – PT Relevanz – Bernhard Taxer

Aufbauend auf grundlegenden Mechanismen der nozizeptiven Verarbeitung auf peripherer und zentraler Ebene können die TeilnehmerInnen wesentliche Aspekte in der Schmerzverarbeitung und einer möglichen Intervention besser verstehen. Nicht nur die neurobiologischen Vorgänge im Rahmen der Nozizeption werden dabei gelehrt, sondern auch die wesentlichen externen Einflussfaktoren wie Stress und[read_more text="Mehr Informationen" title="Mehr Informationen" url="https://fokus-medizin.at/neurophysiologie-pt-relevanz-bernhard-taxer/" align="left"]
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