Sexualität und Schmerz – Elisabeth Udier

Neben der allgemeinen Klärung der Begrifflichkeit „Sexualität“ und einer einführenden Darstellung von weiblichen und männlichen Sexualstörungen werden in diesem Vortrag über zwei Einheiten die wesentlichen Komponenten von Schmerzgeschehen und deren mögliche physiotherapeutische Strategien diskutiert. Auf Basis des biopsychosozialen Denkmodells von Schmerz und der Darstellung des interdisziplinären Zugangs

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Radiodiagnostik für SchmerztherapeutInnen – Manfred Tillich

Der erste Teil des Vortrags befasst sich mit den Indikationen zu radiologischen Untersuchungen bei PatientInnen mit Rückenschmerzen, da insbesondere bei unspezifischem Rückenschmerz keine radiologische Bildgebung indiziert ist. Es werden die verschiedenen radiologischen Untersuchungsmodalitäten vorgestellt und deren Stärken und Schwächen in der Abklärung von SchmerzpatientInnen diskutiert. Ferner wird

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Beratungsursache „ Schmerz“ – Barbara Hasiba

Der Kontaktaufnahme mit dem Arzt / Ärztin geht die Schmerzwahrnehmung des Patienten / der Patientin voraus, die im weiteren verbal und nonverbal kommuniziert wird , teils einem Organ oder einer Körperregion zugeordnet, teils als nicht lokalisierbar beschrieben wird. Die Vorerfahrungen, Erwartungen, Bewertungen und Gefühle gestalten die Arzt-

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Chronische Schmerzen aus pädiatrischer Sicht – Renate Häfner

Gelenkschmerzen stellen bei Kindern und Jugendlichen ein häufiges Problem dar. Nur bei wenigen Kindern entwickelt sich daraus jedoch eine Erkrankung, die mit starken, den Alltag einschränkenden Schmerzen einhergeht. Die Ursache einer solchen chronischen Schmerzstörung ist vielfältig, sowohl körperliche als auch psychische Faktoren und Belastungen jeglicher Art spielen

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Rheumatische Erkrankungen aus pädiatrischer Sicht – Renate Häfner

Das führende Symptom bei rheumatischen Erkrankungen ist die Arthritis. Diese schmerzhafte Gelenksentzündung führt bei Kindern rasch zu schmerzentlastenden Fehlhaltungen, die unbehandelt zur festen Gelenkkontraktur führen können. Kleine Kinder äußern den Schmerz oft nicht direkt. Man muss auf versteckte Schmerzäußerungen achten: die Kinder werden weinerlich, ängstlich, schlafen unruhig

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Schwangere und Stillende in der Schmerztherapie – Helmar Bornemann-Cimenti

Dieser Vortrag vermittelt ein Grundverständnis über die Besonderheiten der Schmerztherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit. Ausgangspunkt stellen basale Überlegungen zu Teratogenität und Vulnerabilität dar, es folgen Gedanken zur Auswirkung von Schmerz auf den Fetus. Spezielles Augenmerk wird auf nichtmedikamentöse Therapieformen gelegt. Hier sollte erreicht werden, dass Maßnahmen

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Pharmakologie: Galenik, Interaktionen, Grundlagen. Medikamentenmanagement anhand von Fallarbeit – Martina Anditsch

Für eine optimierte Schmerztherapie ist oft der Einsatz mehrerer Analgetika notwendig. Gerade bei alten Patienten erhöhen diese die bestehende Polypharmazie und das Risiko für klinisch relevante Arzneimittelwechselwirkungen und lebensbedrohlichen Symptomen wie Blutungen, Organ- und Kreislaufversagen und Delir. In einem großen Prozentsatz kann durch die individuelle Auswahl der

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Hypnose in der Schmerztherapie – Keil Peter

Die Hypnose stellt eines der ältesten, der Menschheit bekannten Heilverfahren dar. Zumindest seit der Antike existieren durchgehende Aufzeichnungen über ihre Anwendung und Wirksamkeit. Eine der ältesten Indikationen stellt hierbei die Schmerztherapie dar. In der Neuzeit finden sich z.B. diverse Artikel in medizinischen Fachzeitschriften während oder nach den

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Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie, Einblick in Theorie und Praxis – Eckart Metje

Als Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie (IMST) wird die gleichzeitige, inhaltlich, zeitlich und in der Vorgehensweise aufeinander abgestimmte umfassende Behandlung von Patient*innen mit chronifizierten Schmerzsyndromen bezeichnet, in die verschiedene somatische, körperlich übende, psychologisch übende und psychotherapeutische Verfahren nach vorgegebenem Behandlungsplan mit identischem, unter den Therapeuten abgesprochenem Therapieziel eingebunden sind

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Manuelle Medizin – Gunther Windisch

Die Manuelle Medizin verbindet klassische Auffassungen von Behandlungen des Bewegungsapparates mit Prinzipien der Osteopathie (A.T. Still, 1828-1917) und der Chiropraktik (D.D. Palmer, 1845-1913). Als Teil der konservativen Orthopädie gilt es vor der Behandlung mit den Händen zuerst die Indikationsstellung durch klinische Untersuchungen zu stellen. Erst durch die

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